• Startseite
  • Digital
  • Rote Infoblasen: Facebook-Nutzer können Benachrichtigungen ausschalten

Rote Infoblasen: Facebook-Nutzer können Benachrichtigungen ausschalten

  • Die Benachrichtigungen, die bei Facebook aufpoppen, werden von vielen Nutzern als Störfaktor empfunden.
  • Jetzt soll ein neues Feature Abhilfe schaffen, das es ermöglicht, Benachrichtigungen auszuschalten.
  • Zunächst werden die neuen Optionen nur bei iOS eingeführt. Android-Geräte erhalten das Update in den kommenden Wochen.
|
Anzeige
Anzeige

Hannover. Ob eine neue Freundschaftsanfrage, Verlinkung oder der Livestream des Lieblingsinfluencers: Ist der Tag lang, fluten die mit einem roten Punkt gekennzeichneten Benachrichtigungen bei Facebook den Bildschirm. Das sorgt für den ein oder anderen genervten Nutzer – und unter Umständen auch dafür, dass dieser sich dazu entscheidet, künftig auf die Plattform zu verzichten. Ein neues Feature soll Abhilfe schaffen und den Nutzern ermöglichen, Benachrichtigungspunkte und Elemente der Navigationsleiste zu verbergen.

Mit den Steuerelementen für die Navigationsleiste können zum Beispiel der Marketplace, Gruppen, Freundschaftsanfragen oder ausgewählte Profile verborgen werden. Dadurch möchte Facebook es den Nutzern einfacher machen, Benachrichtigungen zu kontrollieren, erklärt ein Sprecher gegenüber dem Onlinenachrichtenportal TechCrunch. Dazu gehöre auch, die Inhalte auf die für den Nutzer wichtigen Themen einzuschränken und ihm eine Pause zu gönnen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Anzeige

Wie funktioniert das Personalisieren der Navigationsleiste?

Um Benachrichtigungen auszuschalten, muss eine der Schaltflächen in der Navigationsleiste gedrückt gehalten werden. Es öffnet sich ein Menü, in dem Nutzer entscheiden können, ob das jeweilige Element vorübergehend stumm gestellt oder gänzlich gelöscht werden soll. Und wer es sich im Nachhinein anders überlegt, soll die Benachrichtigungen über den Menüpunkt „Einstellungen“ wieder anschalten können.

Zunächst sollen die neuen Optionen in den Einstellungen bei iOS eingeführt werden. Android-Geräte erhalten das Update in den kommenden Wochen.