RKI: Covpass-App informiert ab jetzt über neue Funktionen

  • Dass das Robert Koch-Institut (RKI) neben der Corona-Warn- auch die Covpass-App entwickelt hat, ist noch nicht hinreichend bekannt.
  • Das will man am RKI jetzt ändern.
  • Damit Bürgerinnen und Bürger ihren 3G-Nachweis auch digital häufiger nutzen können, wollen die App-Entwickler nun mehr erklären.
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Berlin. Die Covpass-App zum Nachweis der digitalen EU-Impf-, Test- oder Genesenen-Zertifikate informiert Nutzerinnen und Nutzer ab sofort über Neuerungen. In die jüngste Version der Anwendung haben die Entwicklerinnen und Entwickler dazu den Dialog „Neue Funktionen“ integriert. Er soll neue App-Features erklären.

Viele Nutzerinnen und Nutzer wussten beispielsweise offenbar nicht, dass sich bereits seit Ende August der Button „EU-Ausdruck erstellen“ in der Detailansicht des Impfzertifikates findet. Darüber ist es möglich, das Zertifikat als PDF auf dem Smartphone zu speichern, etwa um es ausdrucken zu können.

Die Screenshot-Funktion war und ist kein Weg, ein Zertifikat aus der App „herauszuholen“. Sie ist für die Covpass-App aus Datenschutz-Gründen gesperrt. Aus diesen Gründen rät das Robert Koch-Institut aber auch vom Teilen der PDF-Zertifikate über andere Apps oder per E-Mail ab.

Mit der Covpass-App lassen sich nicht nur die eigenen, sondern auch die Zertifikate anderer speichern – eine Möglichkeit etwa für Familien, alle Zertifikate als QR-Codes immer sofort zur Hand zu haben. Vor Reisen lässt sich innerhalb der App auch die Gültigkeit einzelner Zertifikate für bestimmte Länder prüfen. Die Liste der Reiseländer wird den Angaben zufolge ständig erweitert.

RND/dpa

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