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Pokémon Home statt Pokémon Go: Spieler sollen weniger unterwegs sein

  • Rausgehen, Pokémons finden, gemeinsam mit Freunden in Arenen kämpfen: Eigentlich ist Pokémon Go ein kontaktfreudiges Spiel.
  • Doch während der Corona-Krise ist Social Distancing geboten.
  • Auf die neue Situation sind die Spieleentwickler nun eingegangen.
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Eigentlich ermuntert das Augmented-Reality-Game Pokémon Go seine Spieler dazu, rauszugehen, die Nachbarschaft zu erforschen, sich mit anderen Spielern auszutauschen und gemeinsam an Raids teilzunehmen. Doch größere Versammlungen wie einst um die Pokéstops sind derzeit verboten. Zudem gelten in vielen Ländern umfangreiche Ausgangssperren, die ein Spielerlebnis in der Umgebung unmöglich machen.

Die Entwickler von Nintendo und Niantic haben auf die aktuelle Situation reagiert und wollen den Nutzern auch in Zeiten der Isolation ein abwechslungsreiches Spielerlebnis ermöglichen. Daher können Spieler seit neustem viele Aufgaben auch von zu Hause aus erledigen.

Pokémon Go verzeichnet Umsatzsteigerung

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Für die Kampfliga etwa müssen Spieler nicht wie bisher draußen herumlaufen, stattdessen wird die Liga auch ohne Laufdistanz bis zum 13. April automatisch freigeschaltet. Für das erste Pokémon des Tages erhält der Spieler dreimal so viel Sternenstaub wie bisher. Zudem sollen mehr Pokémons auch in der Nähe der eigenen vier Wände aufgespürt werden können. Alle Details zu den Änderungen, Updates und Events veröffentlichen die Entwickler auf der Pokémon Go-Webseite.

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Die Maßnahmen der Entwickler zeigen bereits Wirkung. In der vergangenen Woche konnte Pokémon Go eine Umsatzsteigerung von mehr als 65 Prozent verzeichnen – und das trotz der Kontaktverbote und Einschränkungen im öffentlichen Leben. Dass die Spieler besonders spendabel waren, könnte auch an den zahlreichen Vergünstigungen liegen, die derzeit im Shop angeboten werden.

RND/mkr

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