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Phishing-Mails: Kriminelle nutzen die Angst vor dem Coronavirus für sich

  • Kriminelle Ködern derzeit Nutzer mit Videos und Mails, die vermeintlich wichtige Informationen zum Coronavirus enthalten.
  • Wer derartige Phishing-Mails bekommt, sollte alarmiert sein - auch wenn Neugierde oder Verunsicherung groß sind.
  • Es gilt: Keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen und die Mail löschen.
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Berlin. Sie haben gerade angeblich wichtige Informationen zum Coronavirus per E-Mail bekommen? Oder auch Videos, die Schutzanleitungen zeigen sollen? Dann sollten Sie alarmiert sein und die Nachricht links liegen lassen, auch wenn die Neugierde oder Verunsicherung groß ist.

Denn was da im Postfach wartet, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Spam-Nachricht mit Schadsoftware im Anhang, warnt das Sicherheitsunternehmen Mimecast. Hier gilt wie immer: Keine Links anklicken, keine Anhänge öffnen und die Mail löschen.

Kriminelle nutzen Phishing-Mails, um Daten und Zahlungsinformationen abzugreifen

Die Bedrohung für Nutzerinnen und Nutzer beschränkt sich aber nicht nur auf bösartige Viren und Würmer, von denen Virenschutzsoftware-Hersteller schon Dutzende Funde in Coronavirus-Spam melden. Teils handele es sich bei den Nachrichten auch um Phishing-Mails mit Fake-Angeboten, etwa zum Kauf von Atemschutzmasken. Wer dann auf den Link in der Mail klickt, gelangt auf eine Seite, wo der zum Kauf etwa persönliche Daten und Zahlungsinformationen wie Kreditkartennummern eingeben soll.

RND/dpa

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