Niederlande: Hackerangriffe erschweren Start des Corona-Passes

  • Seit Samstag ist es in den Niederlanden verpflichtend den Corona-Pass beim Betreten von Gastronomie und Co. vorzuzeigen.
  • Doch direkt am Samstagabend wurde dies durch Hackerangriffe erschwert, wie das Gesundheitsministerium am Sonntag mitteilte.
  • Dadurch war das Herunterladen des erforderlichen QR-Codes zeitweise nur schwer oder mit Verzögerungen möglich.
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Den Haag. Der Start des Corona-Passes in den Niederlanden zum Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Tests ist durch Hackerangriffe behindert worden. Dadurch war es am Samstagabend zeitweise nur schwer oder mit Verzögerungen möglich, den erforderlichen QR-Code herunterzuladen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Den Haag am Sonntag mit. Die Angriffe, die Serverkapazitäten blockieren, seien aber abgewehrt worden.

Corona-Pass ist in den Niederlanden umstritten

Der Corona-Pass muss in den Niederlanden seit Samstag von Menschen ab 13 Jahren vor dem Besuch von Gaststätten, Kultur oder Sport vorgezeigt werden. Er ist umstritten; am Samstag gab es mehrere Demonstrationen gegen die Einführung des Passes.

RND/dpa

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