Den Lieblingsort im Fokus: Neue Navigations-App Mapstr will Google Maps Konkurrenz machen

  • Wer zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs ist und nicht weiß wo es lang geht, der greift vermutlich schnell zu Google Maps.
  • Ein Start-Up hat nun möglicherweise Konkurrenz für den Klassiker rausgebebracht: Mapstr.
  • In der Navigations-App können spannende Orte nicht nur gespeichert, sondern auch beschriftet und mit Freunden geteilt werden.
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Berlin. Mapstr ist eine App für Lieblingsorte: Die Navigations-App eines französischen Start-ups bietet die Möglichkeit, interessante Orte auf der ganzen Welt mit einem Lesezeichen zu versehen, von Parks und Museen bis hin zu Restaurants, Bars, Clubs und Kinos. Auf der Mapstr-Karte sieht man nicht nur seinen aktuellen Standort, sondern kann auch ganz einfach Orte markieren und mit einer Beschreibung und einem Bild ausstatten. Mit der integrierten Suche, einer Liste und einem Filter nach Kategorien ist es ein Leichtes, gespeicherte Orte wiederzufinden.

Mehr Organisationsmöglichkeiten als in Google Maps

Zwar verfügt auch Google Maps über eine integrierte Lesezeichenfunktion, mit der man Orte im persönlichen Google-Konto speichern kann. Mapstr aber wurde speziell für diesen Zweck entwickelt und bietet erweiterte Funktionen. So dreht sich in der App alles um Organisation: Wer einen Ort speichert, kann ihn mit Tags wie „Park“, „Bar“ oder „Museum“ versehen. Und sogar eigene Kommentare hinzufügen - das kann nützlich sein, da es einen daran erinnert, warum man einen bestimmten Ort abgespeichert hat.

Trotz des großen Funktionsumfangs ist Mapstr nicht überladen. Zudem versucht die App nicht, ein soziales Netzwerk zu sein, obwohl sie ein soziales Element enthält: Man kann seine Lieblingsorte mit Familie, Freunden, Bekannten und Kollegen teilen. Wer das nicht möchte, kann sie aber auch privat halten und nur für sich nutzen. Mapstr steht für iOS und Android kostenlos zum Download bereit. In der Gratis-Version sind einige Funktionen begrenzt, für alles darüber hinaus benötigt man die Vollversion, die per In-App-Kauf freigeschaltet werden kann.

RND/dpa

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