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  • Google trackt Nutzerdaten zum Standort: Das lässt sich verhindern - auch in Corona-Zeiten

Google-Tracking: Der eigene Standort in Corona-Zeiten

  • Wer ein Android-Smartphone besitzt, stellt Google jede Menge Daten zur Verfügung.
  • Standort-Daten werden zur Auswertung der Bewegungsmuster während der Ausgangsbeschränkungen genutzt.
  • Wer dies nicht möchte, sollte einen Blick in seine Einstellungen werfen.
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Berlin. Die Corona-Krise fördert zutage, was viele vielleicht schon längst vergessen hatten. Google speichert ständig die Standorte von Nutzern mit Android-Smartphones und veröffentlicht diese Daten nun, um Veränderungen in den Bewegungsmustern der Bevölkerung aufgrund von Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen zu visualisieren.

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Standortverlauf deaktivieren

Die Daten sind zwar aggregiert und anonymisiert, lassen also keinerlei Rückschlüsse auf den einzelnen Nutzer zu. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Google die Bewegungsmuster des Einzelnen kennt. Wem das nicht Recht ist, der kann und sollte den sogenannten Standortverlauf für seine Mobilgeräte in seinem Google-Konto unter Aktivitätseinstellungen deaktivieren.

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Danach zeichnet Google keine Standorte mehr auf. Allerdings sind immer noch alle vorherigen Bewegungen gespeichert. Diese müssen in der Google-Maps-Timeline gelöscht werden.

RND/dpa

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