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  • Neu: Facebook verknüpft Instagram-Chat mit Messenger – So nutzen Sie die neue Funktion

Facebook verknüpft Messenger und Instagram-Chat

  • Schon seit Längerem plant Facebook, seine Chatdienste enger miteinander zu verknüpfen.
  • Künftig haben Nutzer des Messengers und des Instagram-Chats die Möglichkeit, sich plattformübergreifend Nachrichten zu schicken.
  • Die neue Funktion lässt sich auch deaktivieren.
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Mit einem neuen Update rückt Facebook die Chatdienste von Messenger und Instagram näher zusammen. Nutzer beider Apps haben künftig die Möglichkeit, Personen der jeweils anderen Plattform zu kontaktieren. Auch für Videoanrufe und Sprachnachrichten ist die Funktion freigeschaltet.

Bereits im August hatte Facebook damit begonnen, die beiden Messenger miteinander zu verknüpfen. Das Feature stand bis jetzt nur wenigen Nutzern zur Verfügung. Nun wird der übergreifende Chat für alle ausgerollt, wie Facebook in einem Blogbeitrag mitteilte. Ab wann genau er in Deutschland verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. Das bekannte Papierfliegersymbol aus der Instagram-App ersetzt Facebook dann durch sein Messenger-Icon. Auch wird der Chat um einige Funktionen erweitert. So können Nutzer wie bei Whatsapp auf bestimmte Nachrichten direkt antworten und eigene Sticker erstellen. Auch gibt es die Möglichkeit, Inhalte an andere weiterzuleiten. Jeder Nutzer kann künftig selbst entscheiden, ob er von der übergreifenden Funktion Gebrauch machen will. Dazu erscheint zunächst ein Dialogfenster, in dem der Kommunikation zwischen beiden Apps zugestimmt werden muss.

Neue Suchfunktion und Sicherheitshinweise

Mit der Verknüpfung geht auch eine neue Suchfunktion einher. Diese ermöglicht es, auf Facebook und auf Instagram gleichzeitig nach einer Person zu suchen. Auch können etwa Instagram-Nutzer mit Facebook-Nutzern kommunizieren, selbst wenn sie keinen eigenen Account auf der Plattform besitzen. Bei Instagram werden zudem neue Sicherheitshinweise in den Chat integriert, die Nutzer bei verdächtigen Unterhaltungen warnen sollen. Zunächst sollen diese Warnungen vor allem an Minderjährige ausgespielt werden.

RND/mkr

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