Coronavirus: Facebook geht gegen Falschmeldungen vor

Keine Panikmache mehr: Auf Facebook ist Werbung, die Gegenmittel gegen das neuartige Coronavirus verspricht, ab sofort verboten.

Keine Panikmache mehr: Auf Facebook ist Werbung, die Gegenmittel gegen das neuartige Coronavirus verspricht, ab sofort verboten.

Über 82.000 Infizierungen mit dem neuartigen Coronavirus und mehr als 2800 Todesfälle gibt es mittlerweile weltweit. Für einige User auf Facebook offensichtlich ein Anlass, mit angeblichen Gegenmitteln zu werben oder zum dringenden Handeln gegen eine Infektion aufzurufen – und damit Panik zu verbreiten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Facebook engagiert zusätzliche Faktenprüfer

Facebook will dem entgegensteuern, erklärte ein Sprecher des Unternehmens dem Business Insider. Ab sofort verbiete die Plattform jegliche Werbung, die Heilung für Sars-CoV-2 verspreche oder auch nur zum Handeln dazu aufrufe. Das Unternehmen wolle mit diesem Schritt eine Panikmache verhindern, nachdem etliche Falschmeldungen in den sozialen Medien aufgetaucht sind.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Coronavirus: Wie kann ich mich schützen?
ARCHIV - 15.10.2012, Berlin: ILLUSTRATION - 15.10.2012, Deutschland, Berlin: Ein Kind w��scht sich am Rande einer Pressekonferenz die H��nde.

H��ndewaschen hilft, um sich vor Krankheitskeimen zu sch��tzen. Foto: Ole Spata/dpa - Honorarfrei nur f��r Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten f��r Kinder +++ dpa-Nachrichten f��r Kinder +++

Die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen, um sich gegen das Coronavirus zu schützen.

Facebook rüstet dafür auf: Um die Werbung herauszufiltern, die Falschmeldungen verbreitet, engagiere das Unternehmen zusätzliche Fact Checker. Generell nutzt Facebook die Faktenprüfer, um zweifelhafte Behauptungen zu überprüfen und sie gegebenenfalls zu sperren. Weltweit arbeitet Facebook nach eigenen Angaben mit über 40 unabhängigen Fact Checkern – darunter Nachrichtenagenturen, Medienunternehmen und gemeinnützige Organisationen. Ob dieser Schritt wirklich Wirkung in der Verbreitung von Fake News zeigt, bleibt abzuwarten – er stärkt aber deutlich die Einstellung von Facebook zu Falschmeldungen.

Robert-Koch-Institut: Gefahr in Deutschland "gering bis mäßig"

Der Vize-Präsident des Instituts informierte am Freitag in Berlin über die neuesten Entwicklungen.

Mehr aus Digital

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken