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  • Coronavirus bei Google und Microsoft: Unternehmen verschenken Software "Teams" und "G Suite" für Arbeit im Home Office

Coronavirus: Microsoft und Google verschenken Homeoffice-Software

  • Der Coronavirus-Ausbruch sorgt weltweit für Einschränkungen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Internationale Messen und Konferenzen werden ins Netz verlagert und viele Beschäftigte arbeiten aus dem Home Office.
  • Für sie stellen Microsoft und Google ihre Softwares gratis zur Verfügung.
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Sorge und Vorsicht in Zeiten des Coronavirus haben international Auswirkungen auf den Arbeitsalltag. Auch große Unternehmen der Technik-Branche reagieren mit verschiedenen Maßnahmen auf den Ausbruch des Virus. So kündigte etwa Google an, seine größte Entwicklerkonferenz, die I/O, ins Netz zu verlegen. Auch wolle man alle zeitnahen Bewerbungsgespräche über die Konferenz-Software Google Hangouts durchführen. Microsoft hat unterdessen allen Beschäftigten angeboten, zuhause zu bleiben, wenn ihre Anwesenheit in den Büros nicht notwendig sei.

Um das Arbeiten im Home Office und die Teilnahme an Konferenzen zu erleichtern, haben beide Unternehmen nun ihre entsprechenden Softwares zur freien Verfügung gestellt. “Wir wollen Unternehmen und Schulen, die von COVID-19 betroffen sind, dabei helfen, verbunden zu bleiben”, teilte der Google-CEO Sundar Pichai via Twitter mit.

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Gratis-Features für Google Hangouts

Ab sofort werde man den Nutzern der G Suite ermöglichen, Meetings mit bis zu 250 Teilnehmern abzuhalten und Live-Übertragungen mit bis zu 100.000 Zuschauern zu streamen. Die G Suite ist eine Sammlung mehrerer Google Apps, darunter auch das Konferenz-Tool Hangouts. In Hong Kong und Vietnam, wo Schulen geschlossen sind, würden bereits jetzt Hunderttausende Schüler auf Hangouts und den Google Classroom zurückgreifen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die kostenlose Erweiterung des Tools gilt bis 1. Juli.

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Microsoft stellt “Teams” zur Verfügung

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Auch Microsoft bietet seinen Kommunikationsdienst Teams kostenlos an und startet ab dem 10. März eine sechsmonatige Probephase der Premium-Version. Nutzer können dann beispielsweise auf 1 Terabyte Speicherplatz zurückgreifen, zudem ist die Aufnahme von Meetings möglich. “Indem wir Teams sechs Monate lang für alle verfügbar machen, hoffen wir, dass wir die öffentliche Gesundheit und Sicherheit schützen und Fernarbeit noch einfacher machen können”, teilte Microsoft Vize-Chef Jean-Philippe Courtous auf Twitter mit.

RND/mkr


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