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“Call of Duty” & Co: Beliebte Spiele verschwinden aus Nvidia-Dienst Geforce Now

  • Seit wenigen Tagen ist der Gaming-Streamingdienst von Nvidia auf dem Markt.
  • Doch kurz nach dem Start verliert Geforce Now bereits mehrere populäre Titel.
  • Gründe für das Aus von “Call of Duty” und anderen Spielen des Herstellers Activision Blizzard nennt die Plattform nicht.
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Santa Clara. Nvidias Cloud-Gaming-Dienst Geforce Now muss nur wenige Tage nach dem offiziellen Start einen Rückschlag verkraften: Der Spieleanbieter Activision Blizzard zieht seine Titel aus dem Service ab.

Damit werden populäre Games wie "Overwatch" oder "Call of Duty" nicht mehr zum Spielen über das Netz verfügbar sein. Nvidia nannte in der Mitteilung in der Nacht zum Mittwoch keine Gründe, kündigte aber an, man hoffe auf eine Rückkehr von Activision Blizzard in der Zukunft.

Nvidia kündigt 1500 weitere Spiele an

Der Spiele-Streamingdienst Geforce Now war erst am 4. Februar nach mehr als einem Jahr Testphase live gegangen. Spieler können mit relativ einfachen Geräten wie Android-Smartphones und -Tablets, Notebooks, Computern oder Nvidias Shield-Konsolen das Videobild des Spiels nach Hause streamen. Das eigentliche Spiel läuft auf einem virtuellen Computer im Rechenzentrum.

Anders als bei Googles Stadia arbeitet Nvidia dabei mit etablierten Spiele-Plattformen zusammen, damit Nutzer auf ihre bereits dort gekauften Games zugreifen können. Zum Start sind mehrere hundert Titel verfügbar, laut Nvidia wollen Entwickler bereits 1500 weitere Spiele einbringen.

RND/dpa

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