Bis zu zwölf Teilnehmer: Google erweitert Video-Messenger Duo

  • Google hat seinen Video-Messenger Duo erweitert.
  • Anstatt acht können jetzt zwölf Personen miteinander in Videokonferenzen kommunizieren.
  • In der Corona-Krise sind auch Videokonferenz-Tools wie Skype, Zoom und Facetime beliebt.
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Berlin. Aus acht mach zwölf: Google hat die maximal mögliche Teilnehmerzahl seines Video-Messengers Duo auf ein Dutzend erhöht. Das neue Limit soll Anwenderinnen und Anwendern virtuelle Treffen oder Konferenzen erleichtern – insbesondere in der aktuellen Corona-Krise.

Videokonferenz-Dienste sind in der Corona-Krise beliebt

Duo ist sowohl für Android-Mobilgeräte als auch für iPhones und iPads verfügbar. Außerdem funktioniert der vollverschlüsselte Dienst direkt im Browser. Dort lassen sich Anrufe nicht nur starten, sondern auch annehmen. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der Apps und des Web-Clients ist die Anmeldung per Google-Konto.

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Auch andere Videokonferenz-Tools wie Skype, Zoom und Facetime erfreuen sich in der Corona-Krise großer Beliebtheit, um mit anderen in Kontakt zu bleiben. Skype ist mittlerweile zum Klassiker unter den Videotelefonie-Diensten im Web geworden. Bis zu 50 Personen können zu einem Gruppenanruf zusammengeschaltet werden. Einziger Haken: Die Skype-App muss vor der Verwendung installiert werden, was bei Dienstrechnern oftmals eine Herausforderung darstellt.

Bis zu 50 Personen können bei Skype miteinander kommunizieren. © Quelle: Microsoft/Skype

Zoom gibt Nutzerdaten weiter

Facetime kann wiederum nur auf Apple-Geräten genutzt werden. Kompatibler ist dagegen der Videokonferenz-Dienst Zoom, den vor allem Unternehmen nutzen. Bei der Zoom-Gratis-Version können bis zu 100 Menschen an einem Meeting teilnehmen. Dabei ist allerdings die Dauer der Besprechung auf 40 Minuten begrenzt. Zudem warnen Sicherheitsexperten vor Zoom, weil der Videokonferenz-Dienst Nutzerdaten an Dienstleister wie Facebook weitergebe.

RND/lb/dpa

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