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Videostreaming ohne Kompromisse: Amazons 4K-Fire-TV-Stick im Test

  • TV-Streaming-Sticks kommen ins Spiel, wenn der Fernseher ein Smart-TV-Update benötigt.
  • Kompromisse im Vergleich zu größeren Streaming-Boxen geht man mit Sticks nicht mehr ein, wie Amazon zeigt.
  • Der neue 4K-Fire-TV-Stick soll die Prozessorleistung des Vorgängermodells nochmal um 40 Prozent übertreffen.
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Berlin. Amazon hat einen neuen Fire-TV-Stick zum Streamen von Filmen, Serien oder Videos ins Programm aufgenommen. Der Fire TV 4K Max folgt auf das Modell 4K und soll dessen Prozessorleistung um 40 Prozent übertreffen, wie das Unternehmen mitteilt.

Außerdem unterstützt das neue Modell den aktuellen Wi-Fi-Standard 6, was im Zusammenspiel mit einem kompatiblen Router für eine schnellere WLAN-Anbindung sorgt. Der neue Fire TV Stick 4K Max kostet 65 Euro und soll vom 7. Oktober an ausgeliefert werden.

Inhaltlich nur wenig Grenzen

Zum Lieferumfang des Fire TV 4K Max, der hinter dem Fernseher in eine HDMI-Buchse gesteckt und über ein USB-Netzteil mit Strom versorgt wird, gehört die aktuelle Alexa-Sprachfernbedienung (dritte Generation), über die sich auch kompatible Fernseher, AV-Receiver und Soundbars ein- wie ausschalten oder in der Lautstärke regeln lassen.

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Technisch bleibt es bei der Ultra-HD-Auflösung (4K) sowie bei der Unterstützung von Video-Hochkontrastformaten wie Dolby Vision, HDR10 und HDR10+ und des Raumklangformats Dolby Atmos. Auch inhaltlich sind Nutzerinnen und Nutzern nur wenig Grenzen bei der Verfügbarkeit von Mediatheken sowie populärer Audio- und Videostreamingdienste gesetzt.

RND/dpa

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