Bewerbungsphase gestartet: Das RND sucht neue Volontärinnen und Volontäre

  • Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sucht zum 1. März 2022 neue Volontärinnen und Volontäre.
  • Nachrichten schreiben, Websites steuern und Social-Media-Kanäle managen: In der 24-monatigen Ausbildung erlernen Nachwuchsjournalisten das Handwerk.
  • Dazu gehören auch mehrere Stationen außerhalb von Hannover – unter anderem in Hamburg und Berlin.
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Hannover. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland investiert weiter in digitalen Journalismus und die Redakteurinnen und Redakteure von morgen: Das RND sucht zum 1. März 2022 neue Volontärinnen und Volontäre. Wer Interesse an dieser vielseitigen und spannenden Ausbildung in einem der spannendsten Medienunternehmen in Deutschland hat, kann sich noch bis zum 31. Oktober 2021 bewerben. Alle Information zur Stellenausschreibung finden Sie hier.

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In einer 24-monatigen Ausbildung lernt der journalistische Nachwuchs beim RND alles, was ein Journalist können muss. Wie schreibe ich eine Nachricht? Was macht eine gute Reportage aus? Wie führe ich ein Interview?

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Zum anderen können Volontärinnen und Volontäre in die Social-Media-Welt eintauchen, lernen, wie ein Nachrichtenportal wie RND.de gesteuert wird; die Bereiche Audio und Video spielen eine zentrale Rolle in der Ausbildung.

Wie funktioniert die Arbeit beim RND?

Seit Februar 2020 ist der 2600 Quadratmeter große Newsroom das Zuhause des RND. Dort arbeiten alle Teams gemeinsam: Reporter, Redakteure, Social-Media-Manager, Videojournalisten, Audience Developer und viele weitere Einheiten. Im Herzstück des Newsrooms – dem „Ufo“ – laufen täglich von 5.30 Uhr bis Mitternacht alle Fäden zusammen. Von dieser Schaltzentrale aus steuern die Kolleginnen und Kollegen das Portal RND.de, produzieren Eilmeldungen und haben das gesamte Nachrichtengeschehen der Welt im Blick.

RND-Volontärin Chantal Ranke sitzt im Newsroom des RND im „Ufo“. © Quelle: RND
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Einen wesentlichen Teil der Arbeit des RND bestimmt die Vernetzung zwischen überregionalen und regionalen Inhalten. Aus dem Newsroom werden auch die Portale der starken regionalen Medienmarken gesteuert, die zur Gruppe gehören. Das sind unter anderem die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“, die „Leipziger Volkszeitung“ oder die „Ostsee Zeitung“.

Im sogenannten Print Hub werden täglich überregionale Zeitungsseiten für die rund 60 Partnerzeitungen des RND produziert. Zum RND gehören darüber hinaus Business- und Datenexperten, die unter anderem dafür verantwortlich sind, dass wir mehr über unser Userinnen und User erfahren, um ihnen noch maßgeschneidertere Inhalte liefern zu können.

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Hannover, Hamburg, Berlin: Das sind die Stationen im Volontariat

Das Volontariat findet nicht nur in Hannover statt. Innerhalb der ersten Monate gibt es einen vierwöchigen Kurs an der Akademie für Publizistik in Hamburg. Erfahrene Journalistinnen und Journalisten lehren dort das Handwerk in der Theorie, das in vielen Übungen unmittelbar in der Praxis angewendet wird. Dort lernen die Volontärinnen und Volontäre außerdem Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland kennen, können sich über ihre Erfahrungen austauschen – und ein Netzwerk aufbauen.

Um ganz nah dran zu sein, sitzt das Politikressort des RND im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin. Auch dort wird jede Volontärin und jeder Volontär vier Wochen der Ausbildung verbringen, um die Arbeit der Hauptstadtkorrespondenten zu erleben. Die Möglichkeiten vor Ort sind groß: Ob der Besuch einer Plenarsitzung im Bundestag oder ein Gespräch mit bekannten Politikerinnen und Politikern, jede und jeder kann sich ausprobieren und wird dabei von den Korrespondenten unterstützt. RND-Volontärin Alisha Mendgen zum Beispiel traf gemeinsam mit Korrespondent Steven Geyer die Justizministerin Christine Lambrecht zum Interview.

Neben den überregionalen Themen ist der Lokaljournalismus für das RND ein zentraler Bestandteil der täglichen Arbeit. Im Zuge des Volontariats gibt es daher eine Station bei einer unserer Medienmarken. Egal ob Hannover, Kiel, Rostock oder Dresden: Jede Volontärin und jeder Volontär darf sich einen Standort aussuchen und wird dort für vier Wochen im Einsatz sein.

Eigene Themen, Ideen und Wünsche kommen im Laufe der Ausbildung nicht zu kurz. So haben die Volontärinnen und Volontäre die Chance auszuprobieren, wo ihre besonderen Stärken liegen – zum Beispiel in Form eines eigenen Projekts. Der aktuelle Jahrgang des RND hat „Generation XX – Zwei Kreuze für die Zukunft“ entwickelt und beleuchtet in Bezug auf die Bundestagswahl die Zielgruppe der Jungwählenden in Deutschland.

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RND-Volontär Maximilian Arnhold ist außerdem für den Podcast „Klima und wir“ verantwortlich, in dem er alle zwei Wochen Fragen rund um die Klimakrise und Nachhaltigkeit mit Expertinnen und Experten diskutiert.

RND

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