Gewusst wie: So erleben Sie beim Hausbau keine teuren Überraschungen

  • Wer ein Haus bauen möchte, sollte genau wissen, welche Kosten auf einen zukommen.
  • Gutachten können helfen, die Kosten des Bauvorhabens besser einzuschätzen.
  • Wichtig: Das Bodengutachten sollte Teil des Bauvertrages sein.
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Berlin. Bauherren sollten solide planen, damit sie keine teuren Überraschungen erleben. Um zu wissen, welche Kosten und Herausforderungen beim Hausbau auf sie zukommen, sollten Bauherren vor dem ersten Spatenstich mit dem zukünftigen Bauunternehmen gemeinsam das Grundstück besichtigen. Dabei sollten sie festlegen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Bauarbeiten beginnen können, raten die Experten des Bauherren-Schutzbundes (BSB).

Bodengutachten sollte Teil des Bauvertrages sein

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Vertraglich sind diese Bedingungen in der Bau- und Leistungsbeschreibung unter der Überschrift "Bauherrenleistungen" oder durch die Formulierung "bauseits" aufgeführt. Alles was dort steht, muss der Bauherr erfüllen - dazu kann auch gehören, dass er etwa Material beschaffen muss.

Als gute Grundlage für die Planung dient zudem ein Bodengutachten. Es sollte laut BSB - genauso wie das Baustellenprotokoll - Teil des Bauvertrages werden. Denn nur so kann man die Baugrundverhältnisse wirklich bewerten.

RND/dpa

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